Intelligent angepasste Content Management Systeme.

Ein Hauptvorteil von Content Management Systemen liegt beim direkten und einfachen Bearbeiten von redaktionellen Inhalten ohne technisches Hintergrundwissen. Die meisten Redaktionssyteme ermöglichen außerdem ein abgestuftes Rechte- und Workflowsystem. So erhalten Praktikanten i.d.R. weniger Rechte als Redakteure oder erscheinen eingegebene Inhalte auf Wunsch erst nach Freigabe bzw. zeitgesteuert auf der Website. Ein weiterer Vorteil ist auch die einfache Pflege von mehreren Sprachversionen einer Webseite. So erstellen und verwalten Sie mit überschaubarem Aufwand z.B. Sprachversionen für Ihre fremdsprachigen Kunden (Englisch, Spanisch, Chinesisch, ...).

Mit welchem Content Management System (CMS) Sie Ihren Internetauftritt am besten umsetzen lassen, hängt ganz davon ab, welche Ansprüche bei Ihnen im Vordergrund stehen: Maximale Flexibilität bei der Anpassung, geringe oder keine Lizenzgebühren, Hauptsache leicht bedienbar?

KWI Media hat langjährige Erfahrungen beim Aufsetzen verschiedenster CMS. Wir stellen Ihnen eine kleine Auswahl gängiger Systeme kurz vor.

Webseiten mit TYPO3

TYPO3 ist eines der beliebtesten Content Management Systeme - nicht nur in unserer Agentur. Es hat zwei entscheidende Vorteile: Es ist lizenzkostenfrei und kann durch individuelle Erweiterungen extrem gut an individuelle Anforderungen angepasst werden. Eine große Entwickler-Community erweitert außerdemdie Open Source Software auf PHP-Basis kontinuierlich. So gibt es für viele Anwendungsfälle bereits eine „Extension“, also eine Zusatzsoftware, die an das bestehende System angeschlossen und angepasst werden kann.

Gerade die Fülle der Möglichkeiten macht allerdings eine professionelle Umsetzung besonders wichtig: Durch die richtige Konfiguration des Systems und die kluge Planung der selbstentwickelten Module wird sichergestellt, dass der Redakteuer nur das sieht, was er für seine Arbeit benötigt. Das macht das Backend übersichtlich und leichter bedienbar, spart Zeit und minimiert mögliche Fehlerquellen.

Blog- und Redaktionssystem mit WordPress

Mitunter wird WordPress in einem Atemzug mit CMS wie TYPO3 genannt. Ein entscheidender Unterschied ist jedoch, dass das Open Source System Wordpress kein CMS für herkömmliche Websites ist, sondern für Blogs entwickelt wurde. Dennoch ist es möglich, mit Wordpress eine normale Website zu erstellen. Hierbei ist es u.a. erforderlich, standardmäßig integrierte Community-Features wie die Kommentarfunktion bei jedem Beitrag zu entfernen.

Wordpress hat eine sehr gute und intiutive Verwaltung. Das System ist komplett browserbasiert. Man registriert sich kostenlos, wählt eine der vielen Layout-Vorlagen und beginnt mit der Inhaltseingabe. Zahlreiche teils kostenlose, teils kostenpflichtige Plugins ermöglichen eine recht flexible Erweiterung des Basispakets. Sollen allerdings Eigenprogrammierungen und ein komplett individuelles Layout zum Zug kommen, wird es mit Wordpress etwas komplizierter. Es sollte dann lieber auf klassische CMS wie TYPO3 ausgewichen werden.

Webprojekte mit CMS Made Simple

Das CMS Made Simple ist ebenfalls ein freies Content-Management-System (CMS) für kleine bis mittelgroße Webseiten. Für die technische Umsetzung des Layouts wird die Template-Engine Smarty3 eingesetzt. CMS Made Simple enthält keine native Unterstützung für mehrsprachige Webseiten. Möchten Sie Webseiten in mehreren Sprachen umsetzen, sind andere CMS oftmals die bessere Lösung.

Kollaborative Webseiten mit Drupal

Drupal ist ein Content-Management-System (CMS) und -Framework. Mit dem CMS Drupal lassen sich, wie mit anderen CMS auch, eigene Inhalte per Editor als Website erstellen und bearbeiten. Drupal unterscheidet sich jedoch von anderen CMS im SocialMedia Ansatz. So kann eine eigene Community erstellt werden, die dazu dienen kann, kollaborativ an Inhalten zu arbeiten. Es gibt ein Rollen- und Rechtesystem.

Anwendungswebseiten mit MODX

MODX zeichnet sich vor allem durch seine Anpassbarkeit und Flexibilität aus. Ein wesentlicher Unterschied zu anderen CMS ist die strikte Trennung der Entwicklung (HTML, CSS und PHP). Der Entwicklerkreis ist nicht so hoch wie bei TYPO3, WordPress oder Drupal. Dieses spiegelt sich auch in der Anzahl der freiverfügbaren Plugins wieder.

Welches ist nun das richtige CMS für Ihr Projekt?

Das kann man so pauschal natürlich nicht sagen. Neben den hier aufgeführten Redaktionssystemen haben wir auch Websites mit diversen weiteren Systemen umgesetzt (Ez Publish, JOOMLA etc.). Und auch darüber hinaus gibt es noch eine Vielzahl weiterer, die für professionelle Websites verwendet werden können. Alle haben ihre Vor- und Nachteile. Sprechen Sie uns einfach an und stellen uns Ihr Projekt kurz vor. Wir beraten Sie gerne.